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Montag, 4. April 2011

Und dann war da dieser Sonntag...

... dieser Sonntag, an dem Sommer war. Dieser Sonntag, an dem einfach alles stimmte. Vom Frühstück auf dem Balkon über das Zeitunglesen im Park bis hin zum Radausflug zum Biergarten am See. Und dann war da dieser kleine Schokoladenguglhupf, der diesen perfekten Tag noch perfekter machte.


Dieser kleine Guglhupf, der schokoladiger schmeckte als Schokolade, und dabei so saftig und zart war. Die Glücksgefühle, die der Verzehr dieses kleinen Guglhupf mit Blick auf den Sonnenuntergang über München auslöste, sind mit Worten gar nicht zu beschreiben. Und deshalb werd ich es auch gar nicht weiter versuchen, sondern schnell das Rezept aufschreiben, damit ihr da draußen selbige Glücksgefühle so bald wie möglich auch erleben könnt. Der Sonnenuntergang über München ist dabei hilfreich, aber nicht unbedingt nötig. Der kleine Guglhupf schafft das auch ganz allein.


Den Ofen auf 175°C aufheizen.
200 g Bitterschokolade mit
80 g Butter im Wasserbad schmelzen.
3 Eigelb,
1 EL Mehl,
1 EL Stärkemehl und
2 EL Kakaopulver unterrühren.
3 Eiweiß mit
100 g Zucker und
1 Prise Salz aufschlagen und unterheben.
In drei kleine Guglhupfformen füllen, 15 Minuten backen (bei größeren Kuchenformen 20-25 Minuten) und noch eine Viertelstunde im Ofen auskühlen lassen.

Thus grew the tale of Wonderland:
Thus slowly, one by one,

Its quaint events were hammered out—
And now the tale is done,

And home we steer, a merry crew,
Beneath the setting sun.
(Lewis Carroll. Alice's Adventures in Wonderland)